Strauss, Richard (Georg)
Geburtstag: 11. Juni 1864 in München
Toddestag: 8. Sept. 1949 in Garmisch
Komponist und Dirigent
Richard Strauss (1864 - 1949)war einer der bedeutendsten Komponisten des 19. und des 20. Jahrhunderts. Man hat ihm nachgesagt, dass er seiner Zeit voraus war, um (etwa ab der Mitte seines langen Lebens) hinter sie zurückzufallen. Unbestritten ist jedenfalls, dass Strauss als Entfacher der Moderne und als Vollender der Spätromantik Geniales geleistet hat.
Vom Wunderkind zum reifen Meister
Der Musikersohn war ein Wunderkind, das alle in ihn gesetzten Erwartungen noch übertreffen sollte. Als Kapellmeister in München, Meiningen und Weimar perfektionierte er sein “Handwerk” (er galt als einer der hervorragendsten Dirigenten seiner Zeit) und erwarb sich Kenntnisse, die ihn zu späteren künstlerischen Leitungsfunktionen an der Berliner Hofoper (1898 - 1918) und an der Wiener Staatsoper (1919 - 1924) befähigten.
Das Nazi-Regime ernannte Strauss - den führenden deutschen Musiker - 1933 zum Präsidenten der Reichsmusikkammer. Politisch unsensibel, nahm Strauss an, fiel aber schon 1935 in Ungnade und trat zurück. Familiäre Gründe (der Sohn Franz war seit 1924 mit einer Jüdin verheiratet) und die existentielle Notwendigkeit, seine Werke in Deutschland aufgeführt zu wissen, hielten ihn von einem Bruch mit dem Gewaltregime ab.
Niko, Tim, Nils
Quellen: Wikipedia, Google

Richard (Wilhelm) Wagner wurde am 22. Mai 1813 in Leipzig geboren und erhielt seine musikalische Ausbildung beim Thomaskantor C. T. Weinlig.Von 1833 bis 1839 war er an mehreren Opernhäusern tätig und schrieb in dieser Zeit seine ersten Opern Die Feen (1833) und Das Liebesverbot.
1836 heiratete er Minna Planer die Schauspielerin war.
Im 19. Jarhundert war er einer der bedeutendsten Innovatoren der europäischen Musikgeschichte.
Seine künstlerische Vorbilder waren Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber, William Shakespeare und E. T. A. Hoffmann.Richard Wagner war Musikdirektor in Riga.1836 verließ er Riga hoch verschuldet.
Auf der Seefahrt enstand die zweite große Oper “Der fliegende Holländer”.Kurze Zeit später reiste er wieder nach Frankreich,wo er sich in Paris niederließ.Trotz das er ärmlichsten Verhältnisse blieb er trotzdem bis 1842 in Paris.
1842 verließ Wagner Paris und kehrte nach Dresden zurück.Wagner wurde 1843 zum Königlich-Sächsischen Kapellmeister an der Dresdner Oper ernannt.
1844 arbeitete Wagner weiter an der Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg.
Er dirgierte 1846 Beethovens 9. Symphonie und begann mit der Komposition des Lohengrin.Wagner verfasste die musiktheoretische Schrift Oper und Drama.Nachdem Minna die schwärmerische Freundschaft ihres Mannes zur verheirateten Mathilde Wesendonck aufgedeckt hatte, trennte sich Wagner von seiner Frau.
1862 war die Trennung des Ehepaares endgültig.
Wagner gab 1863 Konzerte in Sankt Petersburg, Moskau, Budapest, Prag und Karlsruhe. Am 4. Mai 1864 wurde Wagner von König Ludwig II. in München empfangen, der ihn in den nächsten Jahren immer wieder unterstützte.
Richard Wagner starb am 13. Februar 1883 in Bayreuth.
Charlene Bellenbaum, (Pascal Postrach) und Monika Mayer
FAMILIE:
Fritz Wunderlich wurde am 26. September 1930 als Friedrich Karl Otto Wunderlich in Kusel geboren und war ein deutscher Sänger. Sein Vater Paul war Cellist, Chordirigent und Kapellmeister und seine im Erzgebirge geborene Mutter Anna war Violinistin.
Als Fritz fünf Jahre alt war, nahm sich sein Vater das Leben, da er von örtlichen Nazis um seine Stellung gebracht worden war und an einer schweren Kriegsverletzung litt. Nach diesem traurigen Ereignis verarmte die Familie und die Mutter gab Musikunterricht, um die Familie ernähren zu können. Daher lernte Wunderlich schon sehr früh verschiedene Musikinstrumente zu spielen und begleitete Mutter und Schwester bei musikalischen Veranstaltungen. Mit Tanzmusik finanzierte er sich sein Musikstudium. 1956 heiratete er die Harfenistin Eva Jungnitsch mit der er die Kinder Constanze, Wolfgang und Barbara hatte.
LAUFBAHN:
1950 bis 1955: Studium an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau (Horn und Gesang)
1954: Erster offizieller Opernauftritt als Tamino in Mozarts Zauberflöte in Freiburg
1955: Rolle als Tamino in der Württembergischen Staatsoper in Stuttgart als Ersatz
für einen erkrankten Tenor
1959 bis 1960: Gastvertrag an Bayerischer Staatsoper in München
ab 1960: Festes Ensemblemitglied an der bayrischen Staatsoper
1963 bis Tod: Feste Einstellung an der Wiener Staatsoper
seit 1959: regelmäßiger Gast bei Salzburger Festspielen, durch Engagements kam er
z.B.nach Berlin, Aix-en-Provence, Venedig, Buenos Aires, London, Edinburgh
und Mailand.
Kurz vor seinem Debüt an der Metropolitan Opera in New York und seinem 36. Geburtstag starb er am 17. September 1966 in einer Klinik in Heidelberg, da er sich am Tag zuvor bei einem Treppensturz in einem Jagdhaus einen Schädelbruch zuzog. Er ist auf dem Waldfriedhof in München beigesetzt.
Da Fritz Wunderlich einer der bedeutensten deutschen Sänger aller Zeiten war, nahm er mit anderen berühmten Sängern die von Robert Schumann geschriebene “Dichterliebe” auf Schallplatten und CD’s auf.
Bis heute gilt er als größter lyrischer Tenor des 20. Jahrhunderts.
Quelle: www.guywagner.net/wunderlich.htm, www.wikipedia.de,
Julia Spohn und Michelle Hartmann
Sergej Wassiljewitsch Rachmaninoff wurde am 01.04.1873 geboren und starb am 27.04.1943.
Ab 1882 besuchte er das St. Petersburger Konservatorium.
1885 ging er nach Moskau wo er bis 1888 von Nikolai Swerew unterrichtet wurde. Er machte sich mit dem Prélude cis-moll, op. 3, 2 und der Oper Aleko und seiner prämierten Examensarbeit auch als Komponist einen Namen. Der Misserfolg seiner 1897 unaufgeführten 1. Symphonie löste eine schöpferische Krise aus, die Rachmaninoff erst 1900 dank der psycho-therapeutischen Behandlung durch Nikolai Dahl überwandt.
Zwischen 1906 und 1909 hielt er sich mehrmals in Dresden auf, wo u. a. die symphonische Dichtung, die Toteninsel, entstand.
1909-1910 unternahm er eine Amerika-Tournee, auf der er das 3. Klavierkonzert vorstellte. Zu dieser Zeit war die Entwicklung seines an Chopin, Liszt und Tschaikowsky anknüpfenden Stils im wesentlichen abgeschlossen.
1917 verließ Rachmaninoff für immer seine Heimat und übersiedelte ein Jahr später in die USA.
Wo er sich seitdem hauptsächlich der Pianistenkarriere widmente.
Video: Rachmaninoff Prélude in cis-moll
Quellenangabe: de.encarta.msn.com ; Wikipedia.org
(Dimitri Schuck, Wilhelm Lider)
Die Romantische Epoche:
o 2.1 Frühromantik (etwa 1800 bis 1840)
o 2.2 Hochromantik (etwa 1840 bis 1890)
o 2.3 Spätromantik (etwa 1890-1920/40)
Musik der Romantik (Romantik von altfranzösischem romance, Dichtung, Roman).Romantik ist eine Epoche der Musik, die sich an die Zeit der Klassik anschloss und die beherrschende Stilrichtung des 19. Jahrhunderts darstellt.
Wichtigste Komponisten:
Frühromantik:
- Ludwig van Beethovens
- Franz Schubert
- Georges Onslow
- Gioacchino Rossini
- Gaspare Spontini
Hochromantik:
- Robert Schumann
- Otto Nicolai
- Giuseppe Verdi
- Jacques Offenbach
- Ferenc Erkel
Spätromantik:
- Max Reger
- Hugo Wolf
- Siegfried Wagner
- Richard Strauss
- Albert Roussel
Sonstiges:
- Bis Anfang des 20. Jahrhunderts -> romantische Inhalte-> z.B. von Wagner (,,Tristan und Isolde”)
- Die romantische Musik begrenzte sich letztlich auf die Fixierung, die einer zeitlich und geographischen lokalisierten Epoche widersteht.
- Die Gegenkräfte der Revolution, welche sich in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts häuften, standen stehts im Zeichen von Wiedergewinnung von Objektivität (Objektivität = die Unabhängigkeit der Beschreibung vom Beobachter), Realität und Entmachtung des willkürlich Subjektiven (Subjektiven = individuelle Wertung)
Tom, Janis, Marvin
Quelle: wikipedia.org

Franz Schubert ist am 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund, heute Teil des Wiener
Gemeindebezirks Alsergrund geboren und ist am 19. November 1828 in Wien gestorben.Er war ein österreichischer Komponist. Er hatte 15 Geschwister von denen nur fünf älter als ein Jahr wurden. Als er mit 6 Jahren in die Schule geht, beginnt er gleichzeitig seine musikalische Ausbildung. Mit 7 bekam er Orgeluntericht. Im Oktober 1808 wurder er wegen seiner schönen Stimme als Sängerknape in der Hofkapelle und in das kaiserliche Konvikt aufgenommen.
Franz Schubert komponierte schon sehr früh kleine Stücke. Als Schubert sich selbstständig machen wollte, lehnten die Verlage die Kompositionen jedoch ab. Schubert hatte kein eigentliches Einkommen, denn seine Lehrerstelle hatte er aufgegeben, öffentliche Auftritte brachten nichts ein, die Verleger interessierten sich noch nicht für seine Musik.Für sein Auskommen mussten teils seine Freunde sorgen.
In einer sogenannten Unsinnsgesellschaft junger Künstler pflegte er enge Kontakte zu den Brüdern Kupelwieser, seinem späteren Librettisten Joseph Kupelwieser und dem Maler Leopold Kupelwieser, der als einer der wenigen authentische zeitgenössische Porträts von Schubert gemalt hat - neben Wilhelm August Rieder (Aquarell 1825) und Anton Depauly, dessen Porträt von 1828 ursprünglich und irrtümlich Josef Willibrord Mähler oder Franz Eybl zugeschrieben wurde.1821/22 verdiente er an der Veröffentlichung von Opus 1-7 und 10-12 etwa 800 fl. Konventionsmünze.
Er versuchte sich als Bühnenkomponist zu etabieren, wurde jedoch enttäuscht. Schuberst bekanntestes geistliches Werk ist die Deutsche Messe.
- Anna-Lena Stoll - Judith Gerber - Taja Schatto
Quellen: www.wikipedia.de